Aktuelle Informationen und Monatsbriefe

Der ANKK ist ein eingetragener Verein. Er versteht sich als Netzwerk für Kunsthistoriker aus dem deutsch­sprachigen Raum, die sich mit der nieder­ländischen Kunst- und Kultur­geschichte beschäftigen.
Er soll eine Plattform zur Diskussion, zum Austausch von Informationen und für die Planung und Durchführung von Projekten bieten und verfolgt ausschließlich und unmittelbar – gemeinnützige – Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung.

Liebe Mitglieder des ANKK,

zunächst wünschen wir Ihnen und Euch allen ein gesundes, zufriedenes und erfolgreiches 2017.

Das Jahr beginnt mit der erfreulichen Nachricht des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker, dass die Deutsche Forschungsgemeinschaft das von uns im Rahmen des Kunsthistorikertages organisierte Niederlande-Forum in Form einer Bezuschussung der Reisekosten für die Teilnehmenden aus dem Ausland unterstützt. Wir freuen uns sehr über ein hochkarätiges und internationales Panel. Am Mittwoch, 8. März 2017, 13.15-15.00 Uhr diskutieren im Hörsaalzentrum der TU Dresden (Bergstr. 64, Hörsaal 2) Ariane Mensger (Basel), An Van Camp (Oxford), Thomas Ketelsen (Köln), Huigen Leeflang (Amsterdam) und Jürgen Müller (Dresden) und unter der Leitung von Britta Bode (Berlin), Stephanie Buck (Dresden) und Nils Büttner (Stuttgart) zum Thema:

Niederländische Kunst auf Papier: Aktuelle Herausforderungen im internationalen Dialog / A World of Prints & Drawings – an International Dialogue.

Bis zum 10. Februar 2017 besteht noch die Möglichkeit, sich zu vergünstigten Tagungsgebühren beim VDK anzumelden, sämtliche Informationen finden Sie hier: www.kunsthistorikertag.de
Wir freuen uns darauf, möglichst viele ANKK-Mitglieder in Dresden begrüßen und mit Ihnen diskutieren zu dürfen!

Möglicherweise dürfen wir Sie bereits am Samstag, 4. Februar 2017 um 15.30 Uhr in der Berliner Gemäldegalerie begrüßen? Wir freuen uns sehr, dass Katrin Dyballa eine Kuratorinnenführung durch die Hieronymus-Bosch-Ausstellung exklusiv für ANKK-Mitglieder anbieten wird. Näheres entnehmen Sie bitte der Einladung. Wir erbitten schriftliche Anmeldungen bis zum 1. Februar 2017.

Des Weiteren möchten wir bereits heute darum bitten, sich den 9. Juni 2017 vorzumerken: Der Vorstand ANKK kommt auf die seit Langem bestehende, freundliche Einladung des Rijksbureau voor Kunsthistorische Documentatie (seit 2014: Nederlands Instituut voor Kunstgeschiedenis) nach Den Haag zurück und möchte die Forschungsmöglichkeiten des RKD in Form von Workshops mit den MitarbeiterInnen vorstellen. Wir nutzen den erfreulichen Umstand, dass das von unserem Vereinsmitglied Eveliina Juntunen mitveranstaltete Symposium zum 150. Geburtstag Max J. Friedländers am 8. Juni im Rijksmuseum stattfinden wird (Informationen siehe: www.rijksmuseum.nl/en/friedlander). Matthias Ubl, Kurator für frühe niederländische und deutsche Malerei sowie Glasmalerei am Rijksmuseum hat sich zudem dankenswerterweise bereiterklärt, eine exklusive Führung durch den von ihm verantworteten Sammlungsbereich für uns anzubieten. Sobald unser endgültiges Programm feststeht, werden wir Sie an dieser Stelle darüber informieren.

Und noch eine Ankündigung in eigener Sache. Bitte merken Sie sich den Termin für das nächste Jahrestreffen des ANKK in München vor, das unter dem schönen Titel „Batavia in Bavaria. Niederländische Künstler und Kunst in Süddeutschland.“ von Aleksandra Lipińska und Stephan Hoppe vorbereitet wird.
Ort: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Katharina-von-Bora-Str. 10, Raum 242 (2. OG)
Datum: 12.-14.10.2017

Weniger erfreulich sind hingegen die Nachrichten, die uns aus Niedersachsen erreichen. Sicherlich haben Sie in der FAZ vom 11.01. den alarmierenden Artikel von Sergiusz Michalski gelesen: „Eins für acht Millionen. Osnabrück will die Kunstgeschichte streichen“. Wir möchten an dieser Stelle auf die laufende Online-Petition gegen die vorgesehene Schließung des Instituts im Jahre 20123 aufmerksam machen:

https://www.change.org/p/pr%C3%A4sidium-der-universit%C3%A4t-osnabr%C3%BCck-f%C3%BCr-den-erhalt-des-kunsthistorischen-instituts-an-der-universit

Zu guter Letzt weisen wir frei nach Hoffmann von Fallerslebens „Ein neues Jahr, ein neues Glück!“ darauf hin, dass das SEPA-Lastschriftverfahren zum automatischen Bankeinzug des Mitgliedsbeitrages auf vielfachen Wunsch von Ihrer Seite zur Verfügung steht. Zahlreiche Mitglieder nutzen das eigens eingerichtete Verfahren bereits, und wir möchten Sie herzlich darum bitten, das Formular, das Sie im Anhang finden, auszufüllen und im Original postalisch an unsere Schatzmeisterin zu übersenden. Die Adresse ist auf dem Formular vermerkt.

Ihre Teilnahme hilft, den Verwaltungsaufwand erheblich zu reduzieren und damit die Basis der Vereinsarbeit zu sichern: Neben der ehrenvollen wie rein ehrenamtlichen Tätigkeit des Vorstandes stellt die Summe der Mitgliedsbeiträge bekanntlich das wesentliche Fundament zur Verwirklichung der Vereinsziele dar. Sei es die „Organisation gemeinsamer Veranstaltungen wie Jahrestreffen, Exkursionen, Konferenzen“ oder die „Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit“, wie es die OrganisatorInnen des Gründungstreffens eines Arbeitskreises zur niederländischen Kunst- und Kulturgeschichte vor fast 10 Jahren im Februar 2007 in Kassel formuliert haben: Der Vorstand fühlt sich diesen Zielen verpflichtet und arbeitet auch in diesem Jahr daran, die Sichtbarkeit des Vereins für die Zukunft durch vielfältige Aktivitäten zu sichern. Dabei helfen uns viele Anregungen aus dem Kreise der Mitgliedschaft, wofür wir Ihnen sehr herzlich danken!

Wie immer stellen wir im Serviceteil eine Auswahl von aktuellen Ausstellungen, Konferenzen, Neuerscheinungen und CfPs zusammen und hoffen, Ihnen damit Anregungen für die kommenden Monate zu bieten.

Mit herzlichen Grüßen
Der Vorstand

Liebe Mitglieder des ANKK,

mit Blick auf das Jahr 2016 können wir auf viele schöne Ereignisse zurückschauen: Viele Kollegen haben durch Führungen in ihren Sonderausstellungen für ein abwechslungsreiches Programm gesorgt und dem Wunsch nach neuen Formaten für Tagungen konnten wir im Rahmen der Museumslesungen von Ted van Lieshout und Tom Van de Voorde bei unserer Jahrestagung in Hamburg bereits erproben. Auch hat der Verein durch eine überarbeitete CI ein neues Gesicht erhalten und die Webseite hat für eine verbesserte Übersicht ebenso einige Veränderungen erfahren. Zum Jahresende möchten wir die Gelegenheit nutzen, uns bei all jenen zu bedanken, die durch ihr Engagement und ihren Einsatz für ein erfolgreiches ANKK-Jahr beigetragen haben, denn ohne diese Unterstützung wäre dies nicht gelungen! Herzlichen Dank!

Liebe Mitglieder des ANKK,

das Jahr nähert sich langsam dem Ende. Bevor wir uns der Weihnachtsstimmung völlig ergeben, wollen wir Sie auf die Aktivitäten des ANKK in diesem Monat sowie die aktuellen Veranstaltungen, Ausschreibungen und Publikationen hinweisen.

Liebe Mitglieder des ANKK,

wir möchten uns nachträglich noch einmal herzlich bei allen Teilnehmerinnen/Teilnehmern und Referentinnen/Referenten unseres diesjährigen Jahrestreffens in Hamburg bedanken. Unser Dank gilt auch dem Organisationsteam, bestehend aus Katrin Dyballa, Christiane Kruse und Maurice Saß, das durch seine Arbeit und seinen Einsatz die Tagung erst ermöglicht hat. Den ganz besonderen Auftakt und das neue Format unserer Jahresversammlung mit den Literaten Tom Van de Voorde und Ted van Lieshout verdanken wir in erster Linie der Kooperation und großzügigen Unterstützung der Flämischen Generaldelegation (Koen Haverbeke), der Botschaft des Königreichs der Niederlande (Monique Ruhe) sowie des Buchmesseteams Frankfurt (Ine Pisters). Ausdrücklich bedanken möchten wir uns bei unserem Ehrenmitglied Walter Moens, der uns nicht nur bei der Vorbereitung der Autorenlesung unterstützt hat, vor allem aber auch die Übersetzung der Texte besorgt hat. Dagmar Eichberger hat dankenswerterweise Teile der abendlichen Moderation übernommen.

Liebe Mitglieder des ANKK,

der Herbst hat uns nach den letzten Spätsommerwochen erreicht, womit nun auch unsere alljährliche Konferenz unmittelbar vor der Tür steht. Vor wenigen Tagen wurde die Tagung „Kunst als Impulsgeberin für Künste und Wissenschaft“, die vom 13.- 15. Oktober 2016 in Hamburg stattfinden wird, bereits über den H-ArtHist-Verteiler angekündigt und auch wir möchten nochmal nachdrücklich auf das Programm aufmerksam machen. Noch ein Hinweis: Wir werden uns am Donnerstag, den 13. Oktober im Foyer der Hamburger Kunsthalle sammeln. Sämtliche weiteren Informationen zum Programm sowie das Anmeldeformular zum Download finden Sie auf unserer Website:
http://www.ankk.org/jahrestreffen/konferenz-2016-hamburg.

Liebe Mitglieder des ANKK,

wir hoffen, die Sommerwochen bieten Ihnen allen ein wenig Entspannung vom Studien- oder Berufsalltag. Mit dem Ende der Ferienzeit rückt auch unser diesjähriges Jahrestreffen zum Thema „Kunst als Impulsgeberin für Künste und Wissenschaft“ vom 13.- 15. Oktober 2016 in Hamburg näher. Wir würden uns sehr freuen, viele unserer Mitglieder beim Jahrestreffen und unserer dortigen Mitgliederversammlungen begrüßen zu können. Sämtliche Informationen zum Programm sowie das Anmeldeformular zum Download finden Sie auf unserer Website: http://www.ankk.org/jahrestreffen/konferenz-2016-hamburg.

Darüber hinaus freuen wir uns, Ihnen zwei weitere ANKK-Veranstaltungen in Fortsetzung unserer Reihe von gemeinsamen Ausstellungsbesuchen ankündigen zu können. Justus Lange, Kurator der Kasseler Gemäldegalerie Alte Meister, und Petra Lanfermann, stellvertretene Leiterin der Städtischen Galerie in Bietigheim-Bissingen, haben sich erfreulicherweise bereit erklärt, im Oktober und November exklusive Mitgliederführungen durch ihre jeweilige Ausstellung anzubieten:

Liebe Mitglieder des ANKK,

zu Beginn der Ferienzeit laufen die Vorbereitungen des nächsten Jahrestreffens in Hamburg vom 13. bis 15. Oktober auf Hochtouren. Wir freuen uns sehr, dieses mit einem besonderen literarischen Auftakt am Donnerstagabend in der Kunsthalle eröffnen zu können. Dank der großzügigen Unterstützung durch Monique Ruhe, Botschaftsrätin für Kultur und Kommunikation des Königreichs der Niederlande, sowie durch Koen Haverbeke, Generaldelegierter der Regierung Flanderns in Deutschland, ist es uns gelungen, dafür den belgischen Lyriker, Essayist und Literaten Tom van de Voorde und den niederländischen Dichter, Grafiker und Autoren Ted van Lieshout zu gewinnen.

Für das Jahrestreffen des Arbeitskreises Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte (ANKK) vom 13. bis 15. Oktober 2016 in Hamburg ist eine Postersektion geplant, die zur Diskussion aktueller Forschungsfelder während des Kongresses beitragen soll.

Liebe Mitglieder des ANKK,

einigen ist es vielleicht schon beim Besuch der Homepage aufgefallen? Der ANKK hat ein neues Gesicht! Bei der letzten Mitgliederversammlung in Bonn hatten wir uns dazu entschlossen, die Außenwirkung des Vereins durch die Entwicklung einer CI, eingeschlossen eines neuen Logos und eines Flyers, in professionelle Hände zu legen – nun liegt das Ergebnis vor. Auf dem Flyer stellt sich der ANKK knapp und bündig in deutscher und englischer Sprache vor. So ist doch ein großer Schritt getan, den ANKK auch jenseits von Deutschland bekannt zu machen. Insbesondere möchten wir an dieser Stelle unserem Mitglied Jessica Buskirk (Dresden) für das Korrekturlesen und die Übersetzung ins Englische herzlich bedanken!

Liebe Mitglieder des ANKK,
der Monat Mai begann für den ANKK mit einem besonderen Auftakt: Frau Dr. Claudia Valter stellte in unserer Reihe der KuratorInnenführungen ihre Ausstellung „Niederländische Zeichnungen. Neu entdeckte Werke aus dem Germanischen Nationalmuseum“ vor. Den Vorstand freut besonders, dass die Idee zu dieser Veranstaltung aus den Reihen der Mitgliedschaft kam. So haben wir nicht allein Frau Valter besonders herzlich für den spannenden Einblick in die Bestände des GNM – zumal an einem Feiertag – zu danken, sondern auch Eveliina Juntunen für die Initiative, eine Führung im süddeutschen Raum anzubieten. Dagmar Hirschfelder hat sich erfreulicherweise sofort bereitgefunden, die Organisation und die Begrüßung der Teilnehmenden vor Ort zu übernehmen – vielen Dank, wir hoffen auf weitere Koproduktionen dieser Art!